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i-taros wird Platform-as-a-Service

Gerade in den Kernbereichen von Unternehmen werden häufig maßgeschneiderte Softwarelösungen benötigt, da sie entscheidende Wettbewerbsvorteile bringen und erfolgskritisch sind. Auch der Bedarf an Lösungen, die nur zeitweise benötigt werden bzw. nur interimsweise oder projektbezogen eingesetzt werden sollen, wächst angesichts zunehmender Projektarbeit und höherer Agilitätsanforderungen in vielen Bereichen stetig. Standardsoftware ist für solche Anwendungsgebiete meistens zu unflexibel und zu teuer.

Die Erstellung von maßgeschneiderten webbasierten Softwarelösungen und ihre Bereitstellung zur Nutzung erfordern andererseits jedoch sowohl eine entsprechende Infrastruktur für die Entwicklung, den Betrieb und den Support als auch personelle Ressourcen mit Knowhow in entsprechenden Verfahren, Methoden, Technologien u.ä. Ist eine Lösung zum Einsatz gebracht, muss neben dem laufenden Betrieb nicht nur eine kontinuierliche Überwachung, Wartung und Pflege des Gesamtsystems gewährleistet sein, sondern in der Regel - insbesondere in der Geschäftswelt aufgrund des sich stetig ändernden Umfelds - auch eine stetige Anpassung und Weiterentwicklung der erstellten Softwareanwendungen.

Allen heute verfügbaren Produkten, Verfahren und Technologien zur Softwareentwicklung ist dabei gemein, dass zur Erstellung, Erweiterung oder Änderung sowie zur Bereitstellung von serverseitigen Softwareanwendungen Entwicklungsarbeiten notwendig sind.

In der Praxis zeigen sich bei einer solchen herkömmlichen Softwareerstellung und –bereitstellung zahlreiche Schwachstellen - nicht nur aus technischer, sondern auch aus geschäftlicher Sicht (z.B. im Hinblick auf Reaktions- und Wettbewerbsfähigkeit), beispielweise

  • Sie ist relativ zeitaufwendig, entsprechend teuer und risikobehaftet.
  • Herkömmlich erstellte Software lässt sich in der Regel nicht schnell und bedarfsgerecht an sich ändernde Umweltbedingungen anpassen, da der Programmcode auch bei Änderungen immer wieder neu generiert, zu einem Programm zusammengebunden und in die Laufzeitumgebung übernommen werden muss.
  • Hierzu sind außerdem besondere Programmier- bzw. IT-Kenntnisse erforderlich. Bislang sind nur IT-Spezialisten in der Lage, Software zu erstellen, an besondere Anforderungen anzupassen oder zu erweitern sowie – insbesondere bei größeren Server- und Datenbank-basierten Softwaresystemen (z.B. häufig bei Unternehmenslösungen) – für eine Nutzung durch die Anwender bereitzustellen. In Deutschland fehlen allerdings heute schon etwa 45.000 Softwareentwickler jährlich, und es ist damit zu rechnen, dass sich dieser Mangel aufgrund der demographischen Entwicklung in Zukunft noch weiter verstärken wird.

 

Die i-taros-Technologie, die auf dem in Patentierung befindlichen Verfahren zur Modellbasierten Anwendungserzeugung (Model Based Application Generation (MBAG)) basiert, erlaubt im Gegensatz zu den herkömmlichen Entwicklungsverfahren eine Erstellung, Änderung oder Erweiterung webbasierter Softwareanwendungen - auch komplexer, integrierter Geschäftslösungen - sowie deren sofortige Nutzung ohne jegliche Programmierung, Kompilierung oder Installation. Neu erstellte Anwendungen oder Änderungen bzw. Erweiterungen bereits existierender Anwendungen sind sofort auf der integrierten Anwendungsplattform verfügbar und können von den Anwendern umgehend genutzt werden, ohne dass weitere Maßnahmen zur Bereitstellung notwendig sind.


i-taros wird den Anforderungen an eine einfache, schnelle und flexible Softwareerstellung und –nutzung noch umfassender gerecht. Dazu wurde das System weiterentwickelt und zu einer Application Platform as a Service (aPaaS) ausgebaut, die zukünftig auch als Dienst im Internet zur Verfügung gestellt werden soll.

Mit einer solchen, auf dem neuen MBAG-Verfahren basierenden Softwareplattform können dann auch von fachkundigen Anwendern webbasierte Softwarelösungen für komplexe Anwendungsbereiche in einem Bruchteil der Zeit und der Ressourcen erstellt, angepasst oder erweitert sowie zur Nutzung gebracht werden (nach vorliegenden Erfahrungen ist davon auszugehen, dass bis zu 90% der Erstellungsaufwände eingespart werden können). Dezidiertes Entwickler- oder Betriebs-Know-how wird dazu nicht mehr notwendig sein.

Die prototypische Entwicklung der aPaaS-Komponente für i-taros wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Förderprogramms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) gefördert.

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